Buchenbrennholz

Das Buchenholz ist in Deutschland sehr beliebt. Der Grund ist die Verbreitung der Rotbuche und die vielen Möglichkeiten wie man die Buche verwenden kann.

Viele benutzen es gerne als Brennholz, aber auch weil man es verschieden einsetzen kann. Buche wird also zur Herstellung von Faserplatten, Furnierherstellung, als Bodenbelag und zur Herstellung von Möbeln benutzt. Das Buchenholz ist gegen äußerliche Einflüssen wiederstandsfähig, deswegen ist das Buchenholz bei einer ganz hohen mechanischen Belastung gut verwendbar. Da das Bucheholz ein gleichmäßiges Bild der Maserung durchhaltet kann man es auf großen Flächen gut einsetzen und zwar zum Beispiel als Bodenbelag.

Die Eigenschaften der Brennholz Buche

Das Brennholz aus Buche hat einen ganz hohen Brennwert und zwar 2100 KWh/rm und ein gleichmäßiges Abbrandverhalten.

Wenn man es mit Fichtenholz vergleicht ist das Brennholz aus Buch nicht harzig, das bedeutet dass es keine Knackgeräusche macht und brennt ohne Funken zu produzieren. Der Vorteil der Buche ist dass es eine menge Glut produziert und deswegen ideal fürs Grillen ist. Viele bevorzugen die Herstellung der Kohle aus Buchenholz.

Man kann Buchenholz ganz gut verarbeiten, es hat hervorragende Spalteigenschaften sogar in dem Berreich der Astansätzen. Bevor man die Buche benutzt sollte es lange gelagert werden, am besten 2 Jahre weil es sehr langsam die Feuchte verliert und eine Rohdichte von etwa 720kg/m³ hat.

Das Buchenholz ist ideal einsetzbar. Wenn Sie das Buchenholz gut lagern, können Sie ohne Sorgen den Winter erwarten.

Kaminholz Buche die Vor- und Nachteile:

Brennholz Buche Vorteile:
• Ruhiges und ein gleichmäßiges Brandverhalten
• Eine gute Glutbildung
• Ein hoher Brennwert

Kaminholz Buche Nachteile:
• Sie ist schwer
• Sie hat eine langsame Holztrocknung